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#scheinefürvereine ist wieder da!

Unterstützt jetzt den TSV bei der Aktion von REWE!

Wie schon letztes Jahr hat REWE auch heuer wieder die Aktion “Scheine für Vereine” ins Leben gerufen. JEDER kann hier seinem Lieblingsverein unter die Arme greifen. Weitere Infos unten.
Im vergangenen Jahr konnte sich der TSV Taufkirchen Dank aller Unterstützer unter anderem Kinderhandbälle als Prämie auszahlen lassen. Je mehr Leute den Verein unterstützen, desto hochwertiger fallen die Prämien aus.

So geht’s:

  • bei REWE einkaufen
  • pro 15 EUR Einkaufswert einen Vereinsschein erhalten
  • Schein per QR-Code oder Code-Eingabe auf scheinefuervereine.rewe.de dem TSV zuordnen
  • fertig!

Was bringt’s?

Mit den gesammelten Scheinen kann der TSV Prämien einlösen, welche dem Sportbetrieb des Vereins zugute kommen. Jeder Schein zählt!

Aktionszeitraum:

ab sofort bis 05.06.2022

REWE Scheine für Vereine | TSV 1893 Taufkirchen/Vils e.V.

Trainer gesucht

Taufkirchner Damen-Team auf Trainersuche

Unsere Damen sind für den Neuanfang in der Bezirksklasse auf der Suche nach einem oder einer neuen Übungsleiter:in.

Nachdem das bisherige Trainer-Duo Rosi Stork und Kati Gössl zum Ende der vergangenen Saison seinen Rückzug bekannt gegeben hat, stehen unsere Damen nach dem coronabedingten Abstieg in die Bezirksklasse nun erstmal ohne Trainer da.

Ziel ist es aber, so schnell wie möglich einen neuen Coach zu finden, um dann im Sommer in die Vorbereitung für die neue Saison starten zu können.

Das bisherige Trainer-Duo Rosi Stork (2. v.l.) und Kati Gössl (3. v.l.) in Aktion

Das junge Team ist top motiviert und hungrig auf den Neustart. Das Potenzial in der Mannschaft ist groß. Der Blick für die Saison 2022/23 geht auf jeden Fall Richtung oberes Tabellendrittel.

Interessenten, die sich bereit fühlen, die Rolle als Trainer:in unserer Damen zu übernehmen, erhalten unter info-handball@tsv-taufkirchen-1893.de weitere Inforationen.

Die Trainingszeiten sind dienstags und donnerstags jeweils von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr.

Unsere Damen freuen sich auf die neuen Herausforderungen unter neuer Leitung!

Sportlerwahl Erdinger/Dorfener Anzeiger – Mannschaft des Jahres

Der Erdinger/Dorfener Anzeiger sucht dieses Jahr wieder die beliebteste Mannschaft des Jahres. Zur Auswahl stehen Mannschaften aus dem gesamten Erdinger Landkreis, die 2020 oder 2021 besondere sportliche Leistungen erbracht haben. Im Kreis der Nominierten sind daher auch unsere Herren für ihren Aufstieg in die Bezirksliga in der Saison 2019 / 2020.

Und jetzt seid ihr gefragt! Stimmt für unsere Herren ab und macht sie zu Mannschaft des Jahres. Der Erdinger/Dorfener Anzeiger verlost unter allen, die abgestimmt haben, attraktive Preise.

Mehr zum Ablauf der Abstimmung und den Preisen findet ihr in folgendem Artikel aus der Heimatzeitung.


Endspurt bei der größten Leser-Aktion des Erdinger/Dorfener Anzeiger. Zum 31. Mal suchen wir die beliebteste Mannschaft des Jahres. Zur Auswahl stehen diesmal alle, die uns 2020 oder 2021 mit ihren Leistungen begeistert haben. Denn auch wenn wir pandemiebedingt vergangenes Jahr die Athleten nicht auszeichnen konnten – die Sporthelden von 2020 sollen nicht vergessen sein und haben deshalb genauso Platz auf der Kandidatenliste wie die Athleten und Teams aus dem Jahr 2021.

Coronabedingt mussten wir unsere Leseraktion im vergangenen Jahr aussetzen. Wir haben das ungern getan, aber die Pandemie hat uns da keine Wahl gelassen. Wir haben die Pause aber genutzt, um unsere Wahl auf den neuesten Stand zu bringen. Die wichtigste Änderung: Gewählt wird nicht mehr per Stimmzettel, den Sie aus der Zeitung schnibbeln und an die Redaktion senden müssen. Die Abstimmung geschieht per Telefon-Voting. Das genaue Prozedere lesen Sie am Ende des Textes.

Deshalb findet die Wahl in drei Etappen statt. Nach den Einzelathleten sind nun die Mannschaften dran. Auf der heutigen Seite stellen wir Ihnen unsere 20 Kandidaten vor, aus denen Sie bitte bis spätestens Mittwoch, 27. April, Ihren Favoriten mit der entsprechenden Kennziffer wählen.

Für Ihre Mitarbeit wollen wir Ihnen danken. Deshalb verlosen wir attraktive Preise im Wert von rund 5000 Euro (siehe unten). Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern der Sportlerwahl ausgelost. Zudem sind diese Gewinner herzlich zu unserer Sportlergala eingeladen. Dieser Abend es Sports wird am 22. Juni in der Erdinger Stadthalle stattfinden. Und dafür haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Mehr wollen wir dazu aber noch nicht verraten.



Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie sich einfach überraschen und helfen Sie mit, die Mannschaft des Doppeljahres 2020/21 zu küren.

So wird’s gemacht:

Rufen Sie bis zum 27. April folgende Telefonnummer an: Tel. (01 37) 8 80 66 04. Zunächst werden Sie von einer Bandansage gebeten, die Ziffer für die Sportlerin Ihrer Wahl einzutippen. Diese finden Sie in der Übersicht rechts. Danach nennen Sie bitte Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer. Damit sind Sie in der Verlosung. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt.

*Telemedia Interactive GmbH; 50 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk ebenfalls.

Quellenangabe: Dorfener Anzeiger vom 20.04.2022, Seite 41

Handball: Mission Umbruch und Wiederaufstieg in Taufkirchen

VON OLAF HEID
(erschienen im Erdinger / Dorfener Anzeiger vom 16.03.2022)

Sie tanzten nur einen Sommer gemeinsam in der Handball-Bezirksliga, dann war die Vorstellung schon wieder beendet. Beide Erwachsenenteams des TSV Taufkirchen müssen absteigen.

Taufkirchen – : Die Frauen zogen in einer von Corona-Problemen gekennzeichneten Runde vorm Re-Start im Februar zurück. Die Männer landeten trotz zweier Siege auf dem vorletzten Platz. Beide Formationen von der Vils müssen somit im Herbst einen Neustart in der Bezirksklasse hinlegen.

Über die Gefühlslage und die Zukunftspläne in der TSV-Sparte hakte die Heimatzeitung beim Handballchef Gerhard Mühlenbeck (54) nach.

Herr Mühlenbeck, eine bittere Saison liegt schon jetzt hinter dem TSV. Verfluchen Sie Corona?

Gerhard Mühlenbeck: Nein, das wussten wir seit 2020 und haben das Beste daraus gemacht. Die Herren spielten, soweit vom Gegner ermöglicht, alle Spiele in der Vorrunde 2021. Für die Jugend tut es mir am meisten leid, da diese am stärksten unter den Maßnahmen zu leiden hat und einfach nur im Training, wie auch im Wettkampf, Spaß haben wollte.

Wie waren die Reaktionen in der Abteilung nach dem Doppel-Abstieg?

Es gab gemischte Gefühle. Die Damen wussten mit ihrem Rückzug um den Abstieg und haben sich bewusst dafür entschieden. So leid es mir tut, aber spielerisch wären sie bereits letzte Saison abgestiegen. Für die Herren finde ich es sehr schade, da es eine eingeschworene Truppe ist, die es verdient hätte, in der Bezirksliga zu bleiben.

Das Frauenteam hatte wohl mehr mit sich und dem Virus als den Gegnern zu tun. Dem Vernehmen nach ist es nun nach dem Abstieg im Umbruch. Stimmt das?

Das ist richtig. Einige langjährige Spielerinnen werden wohl nur noch sporadisch mit dabei sein. Somit müssen neue Stammkräfte etabliert werden. Aber da mache ich mir keine ganz großen Sorgen, da schon einige Interesse gezeigt haben.

Wer zum Beispiel?

Namen möchte ich hier nicht nennen, um die einzelnen Spielerinnen nicht in Zugzwang zu bringen. Auch nachdem bereits jetzt die Frauen mit unserer weiblichen A-Jugend zusammen trainieren, gehe ich davon aus, dass uns der Neustart gelingt.

Und die Trainerinnen Rosi Stork und Kati Gössl? Wagt sich das Duo auch an den Neuaufbau?

Nein. Ich habe von beiden die klare Ansage bekommen, dass sie sich aus dem Trainerjob zurückziehen werden, was ich persönlich sehr schade finde. Sie sind und waren immer eine verlässliche Größe bei den Frauen, als Spielerinnen wie auch als Trainerinnen. Was mich freut, ist, dass beide dem Verein treu bleiben und uns weiterhin unterstützen.

In welcher Form?

Kati Gössl bleibt uns in der Kinder- und Jugendarbeit erhalten. Sie ist somit weiterhin maßgeblich am Erfolg der Handballabteilung beteiligt, da sie die Kinder für unseren Sport begeistert und somit immer neue Spielerinnen und Spieler für uns hinzugewinnt.

Wesentlich bitterer ist der Abstieg der Männer, die nach der Reduzierung der Saison auf eine Einfachrunde nur noch eine einzige Chance auf Punkte hatten, verloren haben und nun wieder Bezirksklasse spielen müssen. Kommen Sie da aus dem Kopfschütteln überhaupt raus?

Das war im Nachhinein eventuell ein Fehler, alle Spiele in 2021 zu spielen, die möglich waren. Gegebenenfalls hätten wir hier mehr taktieren müssen, um die Klasse zu halten. Aber das ist nicht unser Stil. Die Herren haben Spaß am Spiel und wollten auch zeigen, dass man in schwierigen Zeiten was bewegen kann. Aber das ist jetzt unerheblich, wir sind sportlich abgestiegen – und das war’s.

Das Potenzial war vorhanden, um die Bezirksliga länger zu halten. Woran lag es dann letztlich?

Das kann ich nicht eindeutig beantworten. Der Wille war da, die Umstände zwar etwas schwierig, aber auch nicht so, dass man direkt absteigen musste. Uns war die Ausgangslage bewusst, und wir hatten immer im Fokus, dass es sehr schwierig wird, die Klasse zu halten. Bei einer Doppelrunde wäre es ähnlich schwierig geworden, aber wir hätten hier eine größere Chance gehabt, weiter in der Bezirksliga zu spielen.

Die Mannschaft war für die Saison personell gut besetzt, hatte mit Andreas Haberzettl, Matthias Hils und Reinhard Gössl sogar ein Trainertrio an der Seitenlinie. Wie geht es hier weiter?

Zu den Trainern habe ich noch keine klare Aussage. Aber was mich sehr gefreut hat, war die Aussage unseres Trainers Haberzettl, dass wir dann halt im kommenden Jahr wieder aufsteigen. Das klingt für mich so, als ob das Trainertrio nächstes Jahr den sofortigen Wiederaufstieg anpeilt.

Und die Mannschaft?

Sie bleibt so zusammen und wird auch kommende Saison in der Bezirksklasse oben mitspielen. Wir haben im April eine Trainersitzung, in der wir die kommende Saison besprechen, in der auch das Thema Mannschaften und Trainer zur Debatte steht. Ich würde mich sehr für die Herren freuen, wenn das Trainertrio weiter macht. Man sieht bei allen, dass es ihnen gemeinsam Spaß macht und sie voneinander profitieren.

Das heißt, im Herbst greift der TSV wieder an?

Ja klar, die Herren peilen den Wiederaufstieg an. Und die Frauen etablieren eine schlagkräftige Truppe und werden sicherlich nach dem Neustart schnell wieder im oberen Bereich der Bezirksklasse zu finden sein. Die Jugend wird dazu weiterhin stark gefördert. Wir sind bestrebt, weitere Spielerinnen und Spieler bei uns in die Mannschaften zu integrieren. Neuzugänge sind jederzeit willkommen. Wir kümmern uns.

Hart verteidigen in der Bezirksliga: Das ist für Taufkirchens Handballer mit (v. r.) Philipp Friedrich, Thomas Anhoffer und Torwart Florian Lehner Vergangenheit. Sie werden in der kommenden Saison wieder in der Bezirksklasse antreten. © Foto: Dominik Findelsberger

Aufsteiger muss wieder absteigen

Taufkirchens Männer gehen nach 25:30 gegen Pfarrkirchen zurück in Bezirksklasse

VON OLAF HEID

Taufkirchen – Für die Handballer des TSV Taufkirchen ist die Saison in der Bezirksliga Ost vorzeitig und bitter zu Ende gegangen. Nach einer 25:30 (13:16)-Niederlage gegen den TuS Pfarrkirchen schlossen die Männer von der Vils die Einfachrunde mit 4:10 Punkten als Siebter und damit Vorletzter ab und müssen nach nur einem Jahr wieder absteigen.

Nach der SpVgg Altenerding 2 muss somit ein weiteres Männerteam aus dem Landkreis wieder ganz unten anfangen. „Das ist für uns schon heftig“, bedauert TSV-Trainer Andreas Haberzettl die unglückliche Rückkehr in die Bezirksklasse. Denn nachdem zuvor intern im Taufkirchener Lager noch Unklarheiten über die Umsetzung der Spielordnung geherrscht hatten (wir berichteten), setzte der Verband (BHV) nun bereits die Pfeile für Abstieg und Playoffs neben die Teams. „Es ist sehr schade, dass der BHV die Saison nun mit einer Einfachrunde durchzieht. Wir hätten in einer Rückrunde sicherlich noch einiges bewegen können“, sagt Haberzettl. „Aber letztlich hilft uns das ganze Jammern über dieses Glücksrad nicht weiter. Wir können es nicht mehr ändern.“

Der Taufkirchener Coach hatte vor allem den guten Eindruck im Hinterkopf, den seine Mannen im abschließenden Duell gegen den Aufstiegsaspiranten aus Pfarrkirchen hinterlassen hatten. „Kämpferisch war es eine sehr gute Leistung“, lobt Haberzettl. „Wir lagen mit dem Favoriten lange gleichauf und haben nur mit fünf Toren Unterschied verloren.“

Entscheidende Szene war aber der Doppelschock vor der Pause, als beim Stand von 10:13 zuerst Dion Heydemann „im Übereifer“ zu hart hinlangte und die Rote Karte sah (26.), und sich dann noch Andi Rej am Knie verletzte und angeschlagen durchhalten musste. Der TSV-Rückraum, dem auch Tobias Huber verletzt fehlte, war damit zu stark geschwächt, um weiter dagegen zu halten. „Das hat uns letztlich in brutale Bedrängnis gebracht“, erklärt Haberzettl. „Wir haben zwar nie aufgegeben, aber leider zu viele leichte Kontertore kassiert. Pfarrkirchen hat bei Ballgewinn sehr schnell umgeschaltet und gut kombiniert.“ Der TuS zog davon und hatte beim 22:16 (39.) alles klar gemacht. Taufkirchen konnte nicht mehr entscheidend verkürzen.

„Schade, da wäre mehr drin gewesen. Letztlich haben wir uns selber ein Bein gestellt“, wusste Andreas Haberzettl nach der 25:30-Pleite. Gleichzeitig nahm der TSV-Coach den Kopf wieder hoch: „Dann steigen wir halt nächste Saison wieder auf.“

Tore für Taufkirchen: Thomas Anhoffer 10/4, Dion Heydemann 5, Christoph Huber 4, Pascal Demny 2, Patrick Mühlenbeck, Maximilian Josef, Andreas Rej, Julian Mühlenbeck.

Zurück!

Taufkirchens Handballer im Heimspiel gegen Pfarrkirchen gefordert – Fans erlaubt

VON OLAF HEID

Taufkirchen – Kaum zu glauben: Nach 98 Tagen Pause treten die Bezirksliga-Handballer des TSV Taufkirchen an diesem Samstag (17 Uhr) wieder zu einem Punktspiel an. Zu Gast in der Realschulturnhalle an der Vils ist dabei der TuS Pfarrkirchen. Und das ist kein Geringerer als der Meisterschaftsfavorit und Aufstiegskandidat Nummer eins.

Die Gäste aus Niederbayern sind mit 9:1 Zählern zwar nur Tabellenzweiter, doch sie haben bislang zwei Partien weniger bestritten als der vor ihnen liegende TV Eggenfelden (10:4). Nur noch einen Zähler benötigen die Pfarrkirchener dank des in der Vorwoche gewonnen direkten Vergleichs (29:26), um als Meister der Bezirksliga Ost festzustehen. Ein Unentschieden wäre hingegen den abstiegsbedrohten Taufkirchenern zu wenig, um sich im letzten Spiel der regulären Saison noch vom vorletzten Platz (4:8) nach oben, vorbei am TSV Simbach II (6:8), zu verbessern.

„Wir sind gegen den designierten Tabellenführer hoch motiviert“, freute sich Co-Trainer Matthias Hils auf den Re-Start. Das Training war gut besucht, die Stimmung ist prächtig. „Wir sollten gewinnen, um als Drittletzter in die Playoffs zu gehen. Das wird sicherlich spannend.“ Allerdings droht Linksaußen Tobias Huber verletzt auszufallen.

Das Schöne: „Wir spielen wieder vor Zuschauern“, teilte TSV-Abteilungsleiter Gerhard Mühlenbeck mit. Der Verein hat auf die gelockerten Maßnahmen der Regierung reagiert. Der Zutritt ist nun für Fans mit 2G möglich.

Wie es für die Vilstaler nach der angeordneten Umstellung des Verbands auf die Einfachrunde weitergeht, sei hingegen noch offen, meinte Hils: „Angeblich gibt es Playoffs um den Abstieg, aber dazu gibt es noch keine genaueren Infos.“ Ansonsten könnte dem TSV, geht man nach den Spielbestimmungen von September 2021, durchaus der direkte Abstieg drohen.

29.01.2022 – Wiederaufnahme des Spielbetriebs

Nach der coronabedingten Zwangspause wird der Spielbetrieb des BHV am 29.01.2022 wieder aufgenommen.

Vom TSV Taufkirchen werden die männliche D-Jugend, die weibliche C-Jugend sowie die Herren wieder ins Rennen gehen. Unsere Damen haben sich leider dazu entschieden, nicht wieder anzutreten.

Gespielt wird zunächst der Rest der Hinrunde sowie anschließend ggf. die Auf- bzw. Abstiegsplayoffs.

Die nächsten Spieltermine lauten:

  • Sa, 05.02.2022 15:00 Uhr – mD vs SG Moosburg
  • Sa, 12.02.2022 15:00 Uhr – wC vs TV Eggenfelden
  • Sa, 26.02.2022 17:00 Uhr – Herren vs TuS Pfarrkirchen

Mögliche Playoff-Termine werde wir euch rechtzeitig bekannt geben.

Corona-Regeln

Wir überarbeiten derzeit unser Hygienekonzept, um den neuen Anforderungen und Regelungen gerecht zu werden. Dieses werden wir so schnell wie möglich veröffentlichen.

Hinsichtlich der Zulassung von Zuschauern bei unseren Heimspielen gibt es ebenfalls noch Klärungsbedarf. Es gilt zu prüfen, inwiefern sich die beschränkten Platzverhältnisse in der Realschulhalle mit den geltenden Vorschriften vereinbaren lassen. Hierzu halten wir euch ebenfalls auf dem Laufenden.

Saison-Aus für Taufkirchens Handballerinnen

TSV zieht sein Bezirksliga-Team zurück – Neuanfang in der Bezirksklasse

VON OLAF HEID

Taufkirchen – Die Online-Konferenz der Handballsparte des TSV Taufkirchen dauerte am Dienstagabend nur ein paar Minuten. Dann war klar: Die Frauenmannschaft der Vilstaler wird aus der Bezirksliga zurückgezogen.

Uns blieb leider keine andere Wahl”, bedauerte Abteilungsleiter Gerhard Mühlenbeck gestern auf Nachfrage. “Der Wille war da, aber die Zahl der Ausfälle letztlich einfach zu hoch, um die Saison sicher zu Ende spielen zu können.” Aus dem bisherigen Kader waren aus persönlichen Gründen und aufgrund der Corona-Umstände sechs oder sieben Spielerinnen nicht mehr in der Lage, weiter zu spielen. Somit hätte es keine andere Möglichkeit gegeben, eine spielfähige Formation aufs Parkett zu schicken. Der TSV nahm darum das Angebot der Bezirksspielleitung Altbayerns an, seine Formation bis zum 26. Januar gebührenfrei aus dem Spielbetrieb zu nehmen.

Bis zur Unterbrechung im vergangenen Herbst hatten die Taufkirchener Frauen erst drei Spiele absolviert und lagen mit einem Punkt aus dem Derby gegen Wartenberg auf dem vorletzten Platz. Sechs Spiele wären noch zu bestreiten gewesen – nun also der Stopp. Zugleich bedeutet der Rückzug aber auch den sportlichen Abstieg aus der Bezirksliga und einen Neuanfang in der Bezirksklasse. “Natürlich ist das schade”, erklärte Mühlenbeck. “Das mussten wir aber in Kauf nehmen, denn die Sicherheit aller Damen geht vor. Wenn man kein gutes Gefühl hat, sollte man auch keinen Handball spielen”, hatte der Abteilungsleiter Verständnis für die Entscheidung der Mannschaft und ihrer Trainerinnen. Es wird beim TSV Taufkirchen aber weiter trainiert und die weibliche A-Jugend nun frühzeitig durch das Trainerduo Kati Gössl/Rosi Storck stärker eingebunden.

Somit treten neben der Jugend nur noch die Männer von der Vils zum Re-Start an. Allerdings wurde nun bereits das für kommenden Samstag geplante Bezirksliga-Heimspiel der Taufkirchener gegen den TuS Pfarrkirchen auf Bitte der Gäste verschoben. Der neue Termin und zugleich der einzige der regulären Einfachrunde ist nun Samstag, 26. Februar.

Lückensucher

Vorbericht Herren 20.11.2021

Taufkirchens Männer gastieren am Samstag in Waldkraiburg – Frauenspiel erneut abgesagt

VON OLAF HEID

Taufkirchen – „Wir haben einen steinigen Weg vor uns.“ Angesichts der Tabellensituation und dem Klassenunterschied im vergangenen Bezirksliga-Duell gegen den TV Eggenfelden (15:24) legte TSV-Trainer Andreas Haberzettl vor dem Duell beim VfL Waldkraiburg an diesem Samstag (16 Uhr) den Finger in die Wunde.

„Das, was mir nicht gefallen hat, waren die 1:1-Situationen, die wir nicht angenommen haben. Da waren wir zu oft zu zaghaft“, sagte Haberzettl und ließ unter der Woche dementsprechend Zweikämpfe im Training üben. Ex-Bezirksoberligist Eggenfelden hatte mit einer vorgezogenen Abwehr agiert und den Taufkirchenern dabei manches Rätsel aufgegeben, „weil wir auch von den Außenpositionen nicht die richtigen Hebel angesetzt haben“. Doch seine Mannen seien lernwillig, bekamen nun Lösungsansätze aufgezeigt, die am besten in Waldkraiburg auch umgesetzt werden sollen. „In unserer Mannschaft steckt viel Potenzial. Das Eggenfelden-Spiel war zum Lernen“, so Haberzettl. Über mehr Tempogegenstöße sollen diesmal mehr einfache Tore erzielt werden.

Das Heimspiel der Frauen gegen die HSG Freising-Neufahrn 2 wurde von Seiten des TSV abgesagt.

„Kein Beinbruch“

Spielbericht Herren vom 13.11.2021

TSV unterliegt Eggenfelden

VON OLAF HEID

Taufkirchen – Der TV Eggenfelden hat den Taufkirchener Handballern die Grenzen aufgezeigt. Die Gastgeber mussten sich den Niederbayern deutlich mit 15:24 (6:9) Toren geschlagen geben.

„Kein Beinbruch“, meinte TSV-Trainer Matthias Haberzettl. „Die Niederlage ist verdient und nicht tragisch. Man hat gesehen, dass Eggenfelden zuletzt Bezirksoberliga gespielt hat. Die hatten klasse Spieler dabei, die uns mit ihrer Dynamik in 1:1-Situationen überlegen waren.“ Die Gäste scheuten keinen Zweikampf und kombinierten um einiges flüssiger als die Taufkirchener, die gleich zu Beginn 1:3 (6.) ins Hintertreffen gerieten. „Wir haben uns in der Abwehr manchmal ordentlich verladen lassen. Sie waren echt flott unterwegs“, sagte der Coach, der anfangs eine Packung befürchtete.

Doch die Hausherren stellten sich besser auf die Gäste und warfen viel Kampfgeist in die Waagschale. Christoph Huber gelang das 4:4 (13.), Dion Heydemann später noch der 6:7-Anschlusstreffer (26.). Doch letztlich trog die Hoffnung, weil Thomas Anhoffer im Rückraum angeschlagen agieren musste und „wir keinen stabilen Kreis hatten“, so Haberzettl. Die routinierteren Eggenfeldener setzten sich nach torarmer erster Hälfte mit einer vorgezogenen Deckung auf 12:6 (34.) ab und kontrollierten die Partie sicher über die Zeit.
Mit 4:6 Punkten stehen die Vilstaler in der Bezirksliga Ost weiterhin gut da. Am kommenden Wochenende wartet aber der nächste Prüfstein auf die Aufsteiger. Es geht zum Rivalen VfL Waldkraiburg.

Tore für Taufkirchen: Dion Heydemann 5, Tobias Huber 4/2, Christoph Huber 3, Andreas Rej, Pascal Demny und Thomas Anhoffer 1/1.